alles, eindeutig.

Das Leben, dass kann traurig sein, egal, was getan wird, um Glück zu versprühen.

Es gibt Sachen, die verletzen dich, es gibt Sachen, die verletzen mich. So ist das. Nur sind es niemals die selben Sachen, die Menschen an einander stören. Deshalb sagen wir auch Dinge, die anderen weh tun, deshalb verhalten wir uns so. Deshalb sollten wir mit Freunden über so etwas reden. So habe auch ich es getan, doch es scheint dir egal. Wie es dir in letzter Zeit alles egal scheint. Du gehst nicht auf mich ein, läufst an mir vorbei und brauchst mich anscheinend nicht. Nie gehst du auf mich ein. Und aus dieser Traurigkeit, die dies hervorruft, entsthet langsam Wut. Ich versuche schliesslich auch alles, damit es dir gut geht. Ich kämpfe um uns. Du nicht, du tust das gegenteilige. Doch ich weiss, ich kämpf weiter, und es wird sich lohnen. Wenn du mich irgendwann wieder brauchst, wirst du zu mir kommen. Es wird dir alles leid tun, so wie immer.
Es ist doch alles wie ein unendlich, böser Kreislauf.
Egal, ob wir es wollen, oder nicht.

Da helfen auch keine Lieder, wo die Sänger einem weis machen wollen, dass man Sorgenfrei ist, weil man seine Ängste auf Papier schreibt, und sie brennen lässt.
Oder irgendwelche Stimmen die ihnen sagen, dass heute ein guter Tag wird.

Auch, wenn es mal sehr gut umgewandelt ist:


Fotos dazu leider nicht.
Ich mache keine guten Bilder zu
irgendwelchen Depri-Trips!

trotzdem,
sein wir doch alle mal schwerelos!

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